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Freiburg

Kerstin und ich haben uns am vergangenen Wochenende in Freiburg getroffen. Erstens ist Freiburg eine der schönsten Städte in Deutschland. Zweitens ist Freiburg so herrlich grün, von der Umgebung her, als auch politisch. Da kann auch der Schwarzwald nix dran ändern.
Drittens liegt Freiburg in der Mitte zwischen uns.
So trafen wir uns am Freitag Abend um punkt 19 Uhr an unserem Parkplatz. Wild wedelnd stand mein Knusperhase vor einem Matratzengeschäft.
Matratzengeschäfte sind ja allgegenwärtig. Sehen immer gleich asozial aus. Schon seltsam. Wer kauft eigentlich die ganzen Matratzen? Na egal, sinnieren wir ein andermal drüber.
Wir haben uns dann gleich auf den Weg in unser Hotel gemacht. Das heisst, das Hotel, das wir eigentlich wollten, wurde vom Gefolge des Dalai Lama in Beschlag genommen.
Macht nix, nahmen wir eben ein billigeres, das aber echt top war.
Abends sind wir zum Essen zu Omas Küche. Da gibts mal leckeren Salat. Überhaupt haben wir uns sehr viel von Salat ernährt. Salat mit Wiener Schnitzel, Salat mit Putenstreifen usw.
Nett war es bei Omas Küche. Das ist übrigens eine Wirtschaft und nicht die Küche von unserer Oma, die heisst nur so.
Anschließend sind wir wieder ins Hotel. War ja auch schon wieder spät.

Am Samstag haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht, nachdem wir ordentlich das Frühstücksbufett geplündert hatten, versteht sich. Da ich ja so einen blauen Fuß hatte, sind wir brav alles mögliche mit der Straßenbahn gefahren. Auch wenns mal nur eine Station war. Aber der Fuß versteht da keinen Spaß.
Wir klapperten die Läden ab und auch Buchläden. Ist ja klar. Buchladen ist wichtig. Gezielt suchten wir ein bestimmtes Buch und tatsächlich fanden wir das Buch von der Hasenmutti. 4 Stück waren vorrätig. Da haben wir aber gegrinst und uns gefreut.
Dann haben wir die Bücher genommen und in das Bestsellerregal gestellt. Es sollen doch viele Leute mit ordentlicher Lektüre beglückt werden, also muss man insistent darauf hinweisen.
Sagte ich schon, dass der Dalai Lama in Freiburg war? Das war lustig im Buchladen. Wir gingen an die Kasse und der Verkäufer sagte in etwa: Gott sei Dank, endlich jemand, der kein Dalai Lama Buch kauft, die letzten 15 Kunden kauften alle Dalai Lama Bücher, überall Dalai Lama, Dalai Lama und rollte mit den Augen. Der ist doch so bescheiden? Wieso haust er dann in einer Suite für 280 Euro die Nacht? SOoo bescheiden, jaja. Die ganze Zeit, als er die Bücher eingab wetterte er über den Dalai Lama Hype. Kerstin und ich grinsten uns eins.
Lustig war auch, dass viele Leute nicht Dalai Lama aussprechen können. Ich hörte ständig Dalia Lamai, Lalai Dama, Damai lama. Na Hauptsache es gibt was zu gucken.
Draussen angekommen, sahen wir am Rathaus dann auch einen riesen Menschenauflauf. Lauter Polizisten und Absperrungen. Es war 5 vor 12 und um 12 wird wohl das buddhistische Oberhaupt auftreten. Also nix wie weg mit uns, wir gingen schnell Salat essen.
Wir waren auch in ein paar Laufläden, Hase wollte flache Laufschuhe. Der Schwätzer im Runners Point hatte es voll drauf. Er 'beriet' gerade einen Käufer und erzählte ihm was von den Neutralschuhen. Lustig war das. Hat dem Kunden nur die hochpreisigen Schuhe um die Ohren gehauen. Der Asics Kinsei ist für Neutralläufer, der Kayano auch, auch der GT-2120 und der Cumulus, ja der ist für Neutralläufer. Laberlaber.
Hase hat sich dann auch eine Beratung gegönnt und Schwätzer meinte, der DS Racer, der wird gerade nicht gekauft, erst nächstes Jahr wieder, wenn der Marathon in Freiburg wieder vor der Tür steht. Der Racer ist aber eigentlich für Läufer gedacht, die den Marathon in 2:40 - 3:10 Stunden laufen. Aha. Ich wollte schon fragen, was denn wohl für 2:30 oder 3:20 so empfohlen wird? Naja, Hase schafft den Marathon nicht ganz in 2:40, sie hat die Schuhe trotzdem gekauft, aber in einem andern Laden.
Ausserdem hatten sie meine neuen Schuhbänder nicht.
Am Nachmittag gings dann wieder zurück ins Hotel, Beine hochlegen vom vielen gehen. Das läppert sich nämlich, auch wenn man S-Bahn fährt.
Wie der Sonntag verlaufen ist, darüber hat Kerstin schon was geschrieben. Richtig Sonntagsfahrermäßig gings zum Schluchsee und zum Titisee und wieder zurück. Mit einer Röstipause dazwischen. Wir futterten in einer schweizlastigen Wirtschaft schweres Rösti. Lecker, lag aber lange im Magen.
Wir trafen uns dann noch mit einer Bekannten und ihrer kleinen Tochter. Es regnete wie aus Kübeln, aber wir saßen im Café ja unter einer Markise.
Nochmal gabs einen Salat zum Abendessen und dann verschwanden wir auch schon wieder im Hotel.
Ich hab dann hin und wieder aus einem Allgäuer Krimi vorgelesen. Kerstin schmeisst sich da immer so herrlich weg, wenn ich den tiefsten allgäuer Dialekt vorführe.
Am Montag haben wir uns wieder in die Stadt aufgemacht, wieder brav S-Bahn fahren und Läden abklappern.
Mittags noch was schön ökomäßig leckeres essen und dann hatten wir einen Termin bei Wolfgang. Der ist Physiotherapeut und hatte uns schon erwartet.
Das war schon lustig. Er wusste, dass der Termin jetzt nicht mehr für Kerstin gilt, sondern für mich. Jetzt hat ja Hasenmann Fußaua.
Ja, Wolfgang liest regelmäßig unsere Tagebücher hier. Deshalb kann ich jetzt ja auch gleich rüber winken. Hallo Wolfgang Danke für deine Hilfe und die Tipps.
Schließlich setzten wir uns noch in ein Café und ließen uns von der Sonne verwöhnen, bewunderten noch die Bildzeitungsschlagzeile die uns mit Riesenlettern mit 'IMPOTENZ' anschrie. Wir waren uns einig, dass die BLÖD die primitivste Zeitung der Welt ist, die die primitivsten Instinkte des Menschen anrührt.
Dann wurde es aber auch schon leider Zeit, dass wir uns verabschiedeten. Hase muss Dienstag wieder arbeiten, ich war ja noch krank geschrieben.
Immer traurig so ein Abschied. Aber in ein paar Tagen fahr ich ja schon wieder zu Kerstin rüber nach Frankreich.

14 Kommentare 1.8.07 18:11, kommentieren



I'll be back

Sagt der Arnold Schwarzenegger in Terminator.
Ich bin auch wieder zurück auf der Straße.
Die letzten Tage hab ich so nach und nach mein Pensum erhöht.
Zunächst bin ich immer nur Spazieren gegangen, dann hab ich es mal probiert mit ein paar Hoppelschritten.
Dann am Samstag hab ich mich auf die Laufbahn getraut. Bin 100 Meter vorgehoppelt, ein paar Schritte gehen, dann wieder zurück. Und das waren dann sogar 2 km.
Am nächsten Tag hab ich wieder so 2 km gemacht, nachdem ich zuvor ein bisschen normal gelatscht bin.
Das hat sich dann gesteigert auf 3,5 km und auf 4 km.
Jetzt hab ich heute schon wieder 6 km laufen können. Eigentlich sollten es nur 5 werden.
Der Fuß meckert noch ein klein bisschen, aber es wird von Tag zu Tag besser. Ich hör auch brav auf mich und übertreibs nicht. Ich lauf immer so weit, dass ich mir dann denken kann, ich hätt noch weiter laufen können. Ich glaub, dann ist das gar nicht schlecht.
Es geht voran.
Das tägliche Laufen werd ich in Zukunft auch sein lassen. Klar ist es schön, wenn man täglich laufen kann, aber es gibt immer wieder Tage, wo das eben nur schwer möglich ist. Ausserdem werd ich mich freier fühlen, wenn ich nicht mehr jeden Tag laufe. Denn ein gewisser Druck ist das einfach. So kann ich jetzt wirklich auch mal sagen, ach nööö, das Wetter ist blöd, ich bleib hinterm Ofen sitzen, sowas konnte ich mir als Täglichläufer nícht erlauben. Aber die Zeit war prima, in der ich jeden Tag gelaufen bin, das war eine gute Erfahrung.
Übrigens gehts morgen wieder nach Frankreich in die Hasenarme, da freu ich mich aber drauf.

4 Kommentare 9.8.07 20:55, kommentieren

Hoppla

Gestern war Feiertag. Nicht nur in München, sowas gibts auch in Frankreich
Das hiess auch, dass Hase frei hatte.
Am Nachmittag hatte es etwa 30° es war zudem recht schwül.
Wir haben uns auf der Burgundkarte eine kleine Runde ausgeguckt. So um die 10 km könnte ich doch mal wieder probieren, aber bloß nicht übertreiben, gell?
So fuhren wir ein Stückchen nach Pouliny und stellten das Auto ab.
Sagte ich schon, dass es schwül war und sehr warm?
Macht ja nix, also liefen wir los. Erstmal an der Hauptstrasse entlang, aber brav auf der rechten Seite, weil wir beide keine Lust hatten auf den linken Straßenrand. Schließlich fällt auf der Seite die Straße ab und unsere Knöchel sollen ja geschont werden. Klar, dass wir erstmal angehupt wurden. Was bilden sich diese impertintenten Personen ein auf der Straße zu laufen und dazu noch rechts? Ich hab dann natürlich fröhlich gewinkt.
Nach einer Weile gehts in den heiligen Wolfswald in den Forét de St Loup. Das hat mich aber auch gestresst. Ich konnte nur auf den Boden starren und jeden Schritt überlegen, den ich machte. Es war nämlich ein Feldweg. Eigentlich ganz gut zu laufen, aber ich pass jetzt auf wie die Hölle auf meine Beinchen. Puh. Schöner Wald eigentlich, aber ich hab ja nix gesehen davon, nur den Weg.
2 km gings geradeaus durch den Wald und als wir danach wieder festen Asphalt unter den Füßen hatten, konnten wir erleichtert aufatmen. Viel entspannter liefen wir jetzt nach Genay rüber. Dann weiter auf einer Straße, die wir nur für uns beide hatten. Kein einziges Auto fuhr dort, das war ja angenehm. Kilometerlang auf einer schönen Straße ohne sich um die Autos zu kümmern.
Wir erreichten Jeux les Bard und hatten schon 8,5 km hinter uns. Öhm das wird dann aber wohl nix mit den max. 10 km, wobei wir noch ein Schild fanden, das uns sagte, dass es nach Pouliny noch 3,5 km waren. Schnell hochgerechnet, huch das werden ja dann 12 km. Aber mir gings doch recht gut. Hase war schon reichlich platt von dem schwülen Wetter, mir hätts aber auch schon gereicht.
Irgendwann schafften wir es auch wieder nach Pouliny, aber oh Schreck: Das Dorf zieht sich richtig lang dahin. Kerstin meinte, hier sind wir ja erst, das ist ja noch weit bis zum Auto?!
Hm, da mussten wir durch, also liefen wir wieder auf der Hauptstraße noch einen Kilometer entlang und kamen doch recht geschafft nach 13 km am Auto an. Und erst als wir standen, mussten wir von der schwülen Luft gehörig schwitzen. In Bächen lief uns der Schweiß runter. Eine Flasche mit 2 Liter Wasser hatten wir dabei, die wir in Rekordzeit getrunken haben. Nachdem wir noch ein Weilchen hin und hermarschiert sind um etwas abzukühlen, sind wir nach Hause gefahren.
Tja, so wurdens dann eben statt der geplanten 10 km satte 13 km. Aber dem Fuß gehts gut, wobei er auf dem letzten Kilometer doch zu mir sagte, jetzt reichts dann aber auch wieder.

4 Kommentare 16.8.07 09:51, kommentieren

Es läuft

Es geht voran mit mir. Ich hab jetzt schon ein paar weitere Läufe gemacht und es läuft wirklich recht gut wieder. Klar bin ich noch nicht soooo fit, aber es wird.
Letztens bin ich schon mal über 14 km gelaufen und gestern hab ich schon wieder 15 km gemacht. Das Lauftempo wird auch wieder diskutabel. Gestern hatte ich sogar einen km mit 5:11. Das war vor 10 Tagen noch undenkbar, da war ich froh, wenn ich an der 6 Minuten Grenze gekratzt hab. Aber das war mir aber auch Wurscht, Hauptsache laufen. Ja da merkt man erst wieder so richtig, wie das Laufen fehlt, wenn man mal eine Pause einlegen muss.
Was mir auch gut gefällt ist, dass ich nicht mehr jeden Tag laufen 'muss'. Ich werd das auch wohl nicht mehr anfangen jeden Tag zu laufen. Ich denk mir, dass ich lieber 5x die Woche laufe, 2x schön Laufpause machen, aber dafür werden die Einheiten ein bisschen länger ausfallen mit der Zeit.
Vielleicht probier ich mal 4x die Woche über 20 km zu laufen, aber das sind schon wieder voraustrabende Pläne, jetzt will ich einfach weiter schön, dass es mir immer besser geht und dass ich keine Probleme mit den Füßen krieg. Sieht aber gut aus, denn ich hab jetzt körperlich kein Problem am Fuß. Was aber jetzt ganz tief im Kopf drin ist, ist die Wahnsinnsangst vor dem Umknicken. Sicher, die Angst wird wieder geringer werden, aber jetzt hab ich echt so gut wie keinen Blick für die Umgebung, auch wenn ich auf einer total flachen Asphaltstraße laufe. Tja, aufpassen
Ich muss auch gucken, dass ich jetzt so nach und nach die Laufstrecke erhöh, denn in knapp 5 Wochen ist ja Berlin. Auch wenn wir den gemütlich laufen werden, es sind nunmal 42,195 km und die schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel, da brauchts schon noch ein bisschen Training. Aber das wird schon gut werden.
Wie gesagt, gestern war ich schon wieder bei 15 km. Erst lief ich meine 10 km Runde, dann lief ich zum Sportplatz, zog meine Schuhe aus und lief 3,5 km barfuß. Wenn man das nicht gewohnt ist, dann geht das ganz schön auf die Haxen. Ich merke heute schon, dass mich das angestrengt hat.
Ich werd das Barfußlaufen jetzt aber auch wieder öfter machen. Das hab ich ganz schön vernachlässigt. Ist doch herrlich, wenn man durch das Gras streift und dann auf dem Sportplatz in einen Kuhfladen tritt..... Ja echt jetzt, ich hab keine Ahnung wie auf den Sportplatz, 1 Meter neben der weißen Seitenauslinie ein Kuhfladen hinkommt. Hat da ein Inder seine Lieblingskuh Gassi geführt? Ich weiß es nicht, auf jeden Fall bin ich mit Volltreffer in den Fladen getreten, dass mir der Sch*** bis zum Knie und die Waden hoch gespritzt ist und so herrlich zwischen den Zehen durchquoll.
Anschließend hab ich meine Socken und die Schuhe wieder angezogen und bin nach Hause. Die Socken hab ich aber nach links gedreht, die sollen diesmal lieber innen gewaschen werden.
Erinnert mich an meine Kindheit, da haben wir öfter mal die Kühe eingetrieben vom Feld und sind mitten durch die Fladen gelatscht. Das war irgendwie ein geiles Gefühl, dieser warme Flatschen, durch den man tritt. Klar hat man dann auch Anlauf genommen und ist mit Hurra rein gesprungen, in der Hoffnung, dass man den Kumpel vollspritzt. Das war schon lustig. Eigentlich war das ja alles ganz normal, wir halfen ja auch im Stall und wateten barfuß durch den Kuhstuhlgang oder versuchten darauf rumzurutschen. Und wenn es mal einen mitten im Stall geschmissen hat, dann sah man so richtig gut aus. Aber Wasser und Seife macht ja alles wieder sauber, nicht wahr? So, genug Details aus der Jugend, ich will ja, dass ihr mein Tagebuch noch öfter lest.

8 Kommentare 23.8.07 07:12, kommentieren

Das ist das Haus vom Nikolaus

Liebe Leser, ich begrüße euch aus dem spätherbstlichen Allgäu.
Ja, is den scho wieder November?
Man könnts fast meinen, gell?
Heute hatte es gerade mal noch 14°. Der Sommer war ja dann wohl eher was zum vergessen. Naja, ein paar Tage Hoffnung haben wir ja noch.
Ich bin wieder voll auf Laufdroge. Es macht wieder so richtig Spaß. Und die Distanzen passen auch wieder ganz gut.
Diesen Montag hab ich schon wieder 22 km gemacht. Und weil ich jetzt nicht mehr jeden Tag lauf, fallen auch die anderen Lauftage ein bisschen länger aus. Statt geplanter 10 km werdens dann immer wieder mal 13 km oder mehr.
Schuld daran ist auch, dass ich ständig barfuß auf dem Sportplatz laufe. Ich hab mich schon ganz schön daran gewöhnt. Ich lauf sogar ein bisschen auf dem bösen, harten Asphalt. Und solange keine spitzen Steine rumliegen, platscht es sich ganz gut auf den Straßen. Die Leute sind das aber nicht gewohnt, einen Barfußläufer zu sehen. Die gucken dann komisch und hin und wieder kommt dann der Spruch 'Hamms dir dir Schuhe geklaut'?
Ja, den wenn ich erwische.
Weil das barfuß Laufen so wahnsinnig spannend ist auf dem Sportplatz, hatte ich eine Superidee. Ich dacht mir, ich mal jetzt ein Bild. Häh? Wie jetzt?
Ja, ein Barfuß GPS Bild. Ich hab mich an eine Sportplatzlinie gestellt und bin losgesaust. Kreuz und quer lief ich über den Sportplatz, bis ich das Bild fertig hatte, dann speicherte ich den Lauf. Als ich Daheim war, hab ich die Daten von der GPS Uhr auf den PC gespielt und das Ergebnis begutachtet. Das fand ich ja total geil und wär fast vom Stuhl gefallen vor lachen. Ich fands witzig. Mal sehn, ob ich das Ergebnis hier einstellen kann.
So, jetzt nehm ich mir vor immer wieder mal ein neues Bild auf dem Sportplatz zu malen. Das könnte witzig werden
Ne, geht nicht mit Einfügen. Aber ihr kennt bestimmt das Strichhaus vom Nikolaus
Hab ich gut hingekriegt

15 Kommentare 30.8.07 21:05, kommentieren